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Die Kreativwirtschaft zu Gast in Hamburg

Wenn der Art Directors Club im Rahmen des ADC-Festivals seine begehrten Nägel in Gold, Silber und Bronze für die kreativsten und originellsten Arbeiten aus Werbung, Design, Digitale Medien, Editorial und Kommunikation im Raum vergibt, darf eine Prise Zimt nicht fehlen. Gerne sind wir jedes Jahr mit von der Partie und würzen die kreativen Projekte aus dem ganzen Land, die im Millerntor Stadion, auf Kampnagel und im Museum für Arbeit vorgestellt werden.

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Hier werden Nägel mit Köpfen gemacht!

Nach der „Gothic Cat“ im letzten Jahr  ist das Festival Motto für 2017 „Creativity beats Technology?!“. Wenn in einigen Tagen das ADC Festival in Hamburg startet und das Beste aus den Bereichen Werbung, Design und Digital präsentiert wird, haben schon tausende Kinobesucher den diesjährigen Spot gesehen.

Der ADC möchte damit die Diskussion über den Stellenwert von Kreativität als Wirtschaftsfaktor anfeuern. Kreation sollte bereits bei der Produktentwicklung und nicht erst bei der Produktvermarktung ansetzen, so der Verein.

In 45 Sekunden versucht der ADC am Beispiel eines stylischen und hochtechnologisch entwickelten Rasenmähers zu verstehen, ob Entwicklung und entsprechende Bewerbung Jahre braucht oder vielleicht einfach nur drei Bier!?!

Eine Studie des World Economic Forum prognostiziert, dass Kreativität als Management Skill und damit als Wirtschaftsfaktor von derzeit Platz zehn bis zum Jahr 2020 auf Platz drei steigen wird. Höchste Zeit, dass die kreative Intelligenz und die technologische Intelligenz in Deutschland zusammenarbeiten. So zu lesen auf der ADC Webwebseite von ADC-Präsident und Ogilvy-CCO Stephan Vogel. „Der Film macht sich über das martialische Gehabe vieler Technologieunternehmen lustig“, sagt er. „Der Hersteller feiert in seinem Stolz sein Produkt als die Krone der technologischen Entwicklung. Während oft eine triviale, kreative und rotzig umgesetzte Idee die gleiche Leistung vollbringen kann.“

Wir sind sehr gespannt wie es weiter geht und freuen uns auf kreative Wochen vom 8.-21. Mai in Hamburg. Bereits zum Dritten Mal in Folge unterstützt cinnamon den Art Directors Club für Deutschland e.V.  Dabei sind unsere zimties in der ganzen Hansestadt zu finden- Millerntor Stadion – Kampnagel Hamburg – Museum der Arbeit.

Zum Erröten schön – Kurier Romy Gala 2017

Glamour pur in der Wiener Innenstadt!

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Im edlen Escada-Store am Graben wurde am Dienstag so mancher Mode-Traum wahr, denn unsere Hostessen der KURIER-ROMY-Gala durften schon mal ihre Roben, alle in Rottönen gehalten, für ihren großen Auftritt am 22. April in der Hofburg anprobieren.

Der elegante Look der ROMY-Engel für die große Show

Die unterschiedlichen Roben in Rottönen passen wundervoll zu unseren schönen Hostessen. Jede Dame hat ihren eigenen eleganten Escada-Look in Kombination mit einem raffinierten unaufdringlichen Fascinator von Mühlbauer!

cinnamon Hostessen als ROMY GALA ENGEL Foto: KURIER/Gilbert Nova cinnamon Hostessen als ROMY-ENGEL

Drum schmücke sich wer kann!

Schöne Frauen, wundervolle Roben, außergewöhnlicher Haarschmuck, und, dazu mehr als nur passend, funkelnde Juwelen von Wempe.

cinnamon Hostess mit Kurier Romy Gala Juwelen von WEMPEFoto: KURIER/Gilbert Nova: cinnamon Hostess mit Kurier Romy Gala Juwelen von WEMPE

Aber nichts geht ohne das perfekte Make-up!

„Die Beauty Marke Lancôme bringt mit dem diesjährigen Look französischen Chic zur ROMY. Allgemein ist bei Abend-Events ein langanhaltendes Make-up das A und O. Besonders wichtig ist eine gute Foundation. „Für die Lippen würde ich ein kräftiges Rot empfehlen, kombiniert mit ganz sanften ,Smokey Eyes’ samt Lidstrich. So entsteht quasi im Handumdrehen ein glamouröser Look für den stilvoll-perfekten Gala-Auftritt“, vertraut uns Andreas Havel, der National-Make-Up-Artist von Lancôme, an.

cinnamon Hostess mit Lancome Make-up für die KURIER ROMY GALA 2017
Foto: KURIER/Gilbert Nova: cinnamon Hostess mit Lancome Make-Up für die KURIER ROMY GALA 2017

Sie hat die Haare schön!

„Für so einen Anlass sollte man auf alle Fälle eine Top-Frisur haben, muss nicht unbedingt eine Ballfrisur sein, eher eine im edlen Abendstil“, rät Star-Figaro Andreas Raitz von der Ultimativ Group.

cinnamon Hostess beim KURIER ROMY GALA Styling mit Andreas Raitz von der ULTIMATIVE GROUP
Foto: KURIER/Gilbert Nova: cinnamon Hostess beim KURIER ROMY GALA Styling mit Andreas Raitz von der ULTIMATIVE GROUP

Auf Wolken soll sie wandeln!

Den wohl schönsten Abschluss des gesamten Outfits bieten die Schuhe. Wie jede Frau weiß, ist der Schuh das wichtigste Accessoire für einen perfekten Auftritt. In den traumhaften High-Heels von Salamander wird diesem nichts mehr im Wege stehen.

cinnamon Hostess mit KURIER ROMY GALA 2017 Schuhen von Salamander
Foto: KURIER/Gilbert Nova: cinnamon Hostess mit KURIER ROMY GALA 2017 Schuhen von Salamander

„Wer jung bleiben will …

… muss früh damit anfangen!“ Sagt VÖSLAUER  und hat damit bestimmt Recht. Somit erfreuen wir uns an jeder Erfrischungspause mit dem Jungbrunnen-Mineralwasser aus Österreich.

cinnamon Hostess beim KURIER ROMY GALA SHOOTING genießt einen Schluck Vöslauercinnamon Hostess beim KURIER ROMY GALA SHOOTING genießt einen Schluck VÖSLAUER

Wir freuen uns auch schon sehr auf die KURIER ROMY GALA 2017  – und wie jedes Jahr auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Leadagentur büro wien.

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Tagebuch einer Kongresshostess

Unsere liebe Patricia hat sich die Mühe gemacht und Tagebuch über ihren Einsatz als Hostess bei einem Kongress in Linz geführt. So oder so ähnlich läuft es meist auf Kongressen ab:

1. Tag: Briefingstag

Nachdem wir uns alle getroffen haben und die organisatorischen Details durchgegangen sind, geht es weiter mit einem Rundgang durch das Hotel, damit wir uns mit unserem Arbeitsplatz der nächsten Tage vertraut machen. Zwei Stunden später und mit genügend Input freue ich mich auf den morgen startenden Kongress.

2. Tag: Kongressstart

5.10 Uhr: der Wecker klingelt, mein ganzer Körper ist noch im Schlafmodus. Ich schaue erneut in meine schriftlichen Briefingunterlagen: schwarzer Hosenanzug und weiße Bluse hängen gebügelt vor mir. Kein farbiger Nagellack – darum habe mich bereits gestern gekümmert. Jetzt noch meine frisch gewaschenen Haare frisieren und dezentes Tages-Make-Up auftragen, anziehen, schauen ob ich alles habe und los geht‘s. Nach Kaffee stehe ich pünktlich 15 Minuten vorher am Einsatzort und bekomme die letzten wichtigen Informationen für meinen zu betreuenden Saal.
Es ist 7.00 Uhr und meine Kollegen wirken ausgeschlafener als ich.
Unsere Aufgabe besteht aus Einlasskontrolle und Saalbetreuung. Also nur die registrierten Teilnehmer mit den richtigen Farben auf dem Badge dürfen rein, die Redner mit frischen Getränken versorgen, Funktionalität der Technik kontrollieren und auf Sauberkeit, nach einem Seminar, in dem Raum achten. Hauptsächlich sind wir heute Informationsstelle für alle Gäste – Wer, Was, Wo…
Nach 12 Stunden ist der erste Tag geschafft, schnell nach Hause, essen und Füße hoch.

3. Tag: Kongressalltag

Das frühe Aufstehen geht heute viel besser, trotzdem freuen wir uns über die Überraschung im Hostessenraum: kostenfreier Kaffee steht für uns bereit ,)
An meiner Position angekommen, begrüße ich neue Teilnehmer. Da der Kongress insgesamt aus drei Kleinen besteht und die anderen Beiden heute starten, achten wir auf zwei zusätzliche Farben auf den Badges.
Was ich heute wieder bemerke: man muss auch Autorität ausstrahlen können! Freundlich, aber bestimmt – der ein oder andere Teilnehmer versucht sich rein zu mogeln. Nach der Mittagspause teilen wir schnell mit einer mobilen Wand den Raum und betreuen bis zum Schluss zwei Vortragsreihen. Mittlerweile kenne ich auch die Fachbegriffe. Weiterhin erklären wir wieder Wege zu anderen Räumen, die beherrschen wir schon aus dem Effeff. Es war ein spannender Tag, jedoch freue ich mich auch auf den Feierabend.

4. Tag: Heute geht es heiß her

In meinem Raum werden heute Liveübertragungen von Operationen gezeigt. Die passenden 3D-Brillen teile ich aus und dann passiert es, die Übertragung bricht ab. Also schnell reagieren und die Teilnehmer freundlich in die Pause bitten. Langsam finde ich heraus welche Redner begehrt sind, die Gesichter der Gäste sind mir bereits bekannt und auch ich werde wiedererkannt – das erleichtert meine Einlasskontrolle. Die Füße machen sich so langsam bemerkbar, noch einmal Zähne zusammen beißen und lächeln, damit niemand etwas merkt. Für unsere Teilnehmer geht der Tag noch weiter, denn sie sind noch zu einer Abendveranstaltung geladen.

5. Tag: Endspurt

Pünktlich stehe ich vor meinem Saal. Der letzte Kongresstag startet ruhig. Die Veranstaltung gestern Abend ging wohl etwas länger.
Mein erster Vortrag füllt sich und es tut gut noch einmal gebraucht zu werden. Über den Tag werden es immer weniger Zuhörer. Zum Schluss heißt es: abbauen und aufräumen, mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Ich habe viele nette Kollegen wiedergesehen und Neue kennengelernt, wir waren ein tolles Team, die Abläufe waren klar und unsere Chefhostess und der Kunde loben uns in einem Feedbackgespräch.
Zu Hause angekommen freue ich mich auf meine Couch und morgen AUSSCHLAFEN!
Ich bin stolz darauf ein Teil von vier gelungenen Kongresstagen zu sein und ich freue mich auf das nächste Mal.